Menschen sind individuelle und soziale Wesen, die frei sein wollen. Dennoch streben sie nach Verbundenheit, Wertschätzung und Anerkennung. Die element-i Philosophie bringt beide Aspekte zusammen und sagt zudem: Freiheit ist, dass man tut, was man will, weil man darüber nachgedacht hat, was das in der Folge bedeuten könnte – und für diese Konsequenzen auch die Verantwortung übernimmt. Im Grunde bedeutet Freiheit: „Wir bejahen, was aufgrund unseres Handelns passieren wird.“ Auch die Kleinsten werden nach dieser Philosophie auf ihrem Weg begleitet, um sich zu eigenständigen, sich selbst, anderen und der Umwelt gegenüber verantwortungsvoll handelnden Menschen zu entwickeln.
Die Kinder können ihren individuellen Interessen nachgehen und selbst entscheiden, was sie spielen und lernen möchten. In der Kinderkonferenz bringen sie und die Pädagog:innen Vorschläge für die Tagesgestaltung ein. Die Pädagog:innen entwickeln in der täglichen Arbeit und bei der Beobachtung der Kinder Impulse für vielfältige Erfahrungen.
Der geregelte Tagesablauf gibt den Kindern Struktur, Orientierung und Sicherheit. Phasen der An- und Entspannung, des gemeinsamen Tuns und des freien Spiels sowie der Anstrengung und der Regeneration wechseln sich ab.
Alle element-i Kinderhäuser sind nach der element-i Pädagogik konzipiert. Sie verfügen über Funktionsbereiche / Räume, die nach Möglichkeit durch einen zentralen „Marktplatz“ verbunden sind. Dazu gehören: Atelier, Bauzimmer, Bewegungsraum, Labor, Rollenspielzimmer, Ruheraum und Werkstatt. Das so genannte „Nest“ bietet für die jüngsten Kinder notwendige Geborgenheit und eine behütete Atmosphäre.
Gerade bei Einrichtungen im städtischen Umfeld ist es wichtig, Natur für die Kinder erlebbar zu machen. Die meisten element-i Kinderhäuser haben einen direkten Zugang zum Außenspielbereich. Der Aufenthalt im Freien bei fast jedem Wetter bietet vielfältige Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, fördert Bewegung und stärkt gleichzeitig das Immunsystem.
Die Kinder können ihren individuellen Interessen nachgehen und selbst entscheiden, was sie spielen und lernen möchten. In der Kinderkonferenz bringen sie und die Pädagog:innen Vorschläge für die Tagesgestaltung ein. Die Pädagog:innen entwickeln in der täglichen Arbeit und bei der Beobachtung der Kinder Impulse für vielfältige Erfahrungen.
Der geregelte Tagesablauf gibt den Kindern Struktur, Orientierung und Sicherheit. Phasen der An- und Entspannung, des gemeinsamen Tuns und des freien Spiels sowie der Anstrengung und der Regeneration wechseln sich ab.
Alle element-i Kinderhäuser sind nach der element-i Pädagogik konzipiert. Sie verfügen über Funktionsbereiche / Räume, die nach Möglichkeit durch einen zentralen „Marktplatz“ verbunden sind. Dazu gehören: Atelier, Bauzimmer, Bewegungsraum, Labor, Rollenspielzimmer, Ruheraum und Werkstatt. Das so genannte „Nest“ bietet für die jüngsten Kinder notwendige Geborgenheit und eine behütete Atmosphäre.
Gerade bei Einrichtungen im städtischen Umfeld ist es wichtig, Natur für die Kinder erlebbar zu machen. Die meisten element-i Kinderhäuser haben einen direkten Zugang zum Außenspielbereich. Der Aufenthalt im Freien bei fast jedem Wetter bietet vielfältige Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, fördert Bewegung und stärkt gleichzeitig das Immunsystem.
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