Köln: 20.–24.02.2024 #didacta

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didacta 2022: Hasso-Plattner-Institut zeigt digitale Bildungstrends für einen besseren Unterricht

openHPI
Das HPI zählt europaweit zu den führenden Anbietern von Massive Open
Online Courses (MOOCs). Über die interaktive Online-Plattform openHPI
werden jedes Jahr eine Vielzahl kostenloser Online-Kurse zu aktuellen IT- und
Innovationsthemen für die breite Öffentlichkeit angeboten. MOOCs sind eine
bestechend einfache und flexible Form der Weiterbildung - unabhängig von
Bildungsabschluss, Aufenthaltsort und Zeitpunkt. Punkten kann die ELearning-Plattform zudem mit Gamification-Elementen. Der Einsatz von
Experience Points, Badges und dem Erreichen verschiedener Levels nimmt
eine wichtige Rolle ein, um die Motivation der Teilnehmenden zu steigern und
den Einsatz im Kurs, unabhängig von den Prüfungsleistungen, zu belohnen.
Mittlerweile wurden auf openHPI mehr als eine Million Kurseinschreibungen
registriert. Gut 294.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der
Plattform zum festen Kreis der Lernenden.
Alle Informationen zum aktuellen Kursangebot finden Sie unter:
https://open.hpi.de/Lernen.Cloud
Wer als Lehrkraft die kommende Generation auf die Herausforderungen der
Digitalisierung vorbereitet, muss sich selber permanent fortbilden. Dafür
entwickelte das HPI diese innovative, offene Lernplattform. Die kostenlosen
Inhalte auf Lernen.cloud sollen es allen Lehrenden im deutschsprachigen
Raum ermöglichen, ihre Kompetenzen vor allem auf diesen Feldern zu
erweitern: Digitale Medien und Technologien, Didaktik (allgemeine und
fachliche), Unterrichtsorganisation, Personalentwicklung und Recht.
Seit September 2021 steht Dataport als Auftraggeber hinter Lernen.cloud und
bietet auch den Ländern Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen
Möglichkeiten zur Umsetzung digitaler Fortbildungen.
Kyub - eine Software
Wie können digitales und analoges Lernen miteinander verbunden werden?
Das am HPI entwickelte Softwaresystem will Schülerinnen und Schülern neue

Möglichkeiten des Lernens vermitteln: Mit „Kyub“ können 3D-Modelle digital
entwickelt, die Entwürfe mit Hilfe eines Laser Cutters - einer Art digitaler
Laubsäge - aus Sperrholzplatten gefertigt und so Objekte manuell
zusammengebaut werden. Innerhalb einer Unterrichtsstunde können die
Teilnehmenden ihr fertiges Produkt in den Händen halten. Kyub wurde bereits
von mehreren Schulklassen getestet und soll künftig in die Lehrpläne
integriert werden.

Design Thinking in der Bildung
Design Thinking hat sich längst als leistungsfähiger Innovationsansatz
etabliert, der helfen kann, komplizierte Probleme anzugehen und
Veränderungen in allen Lebensbereichen zu steuern. Wie groß das Potenzial
von Design Thinking auch im Bildungswesen ist, stellt die HPI School of
Design Thinking vor Ort anhand einer Vielzahl an Projekten und innovativen
Ansätzen vor. Das HPI ist mit der 2007 gegründeten eigenen HPI School of
Design Thinking Europas führender Hub im Bereich Design Thinking.
2021 erschien das neue Buch „Design Thinking in der Bildung: Innovation
kann man lernen“ im Wissenschaftsverlag Wiley-VCH. Es ist ein Appell von
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, in der Bildung neue Wege zu
gehen, um unsere Gesellschaft auf die vielfältigen Herausforderungen des 21.
Jahrhunderts vorzubereiten.

tele-TASK
tele-TASK ist eine Technologie des HPI für die Aufzeichnung und Übertragung
von Vorlesungen und Vorträgen über das Internet mithilfe eines mobilen
Koffers, der die notwendige Hard- und Software beinhaltet. Dank tele-TASK
können Nutzende weltweit online auf Schulungen, Präsentationen und Events
zugreifen – als Live-Übertragung oder per Video-on-Demand.


WAS: HPI-Informationsstand auf der didacta 2022
WANN: 07.- 11. Juni 2022
WO: Halle 6.1 Gang D Nr: 030 Gang E Nr: 037
Koelnmesse
Messeplatz 1
50679 Köln


Wir freuen uns auf Ihren Besuch am HPI-Stand und auf anregende Gespräche
– gerne vereinbaren wir im Vorfeld einen Gesprächstermin mit unseren
Experten und Expertinnen.


Hinweis an Redaktionen:Wenn Sie weitere Informationen zu den einzelnen Projekten oder einen
Termin am Stand wünschen, schreiben Sie uns gerne. Auch bei der
Vermittlung eines Interviewpartners sind wir gerne behilflich
(presse@hpi.de).

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres
Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem
Bachelorstudiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame
Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein
deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes
ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700
Studierenden genutzt wird. In den fünf Masterstudiengängen „IT-Systems
Engineering“, „Digital Health“, „Data Engineering“, „Cybersecurity“ und
„Software Systems Engineering“ können darauf aufbauend eigene
Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings
belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking,
Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der
Stanforder d.school, bietet jährlich 300 Plätze für ein Zusatzstudium an.
Derzeit sind am HPI 22 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere
Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente
universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI
Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in
Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -
Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer
und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen
nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Zum Pressefach von Hasso-Plattner-Institut für Digital

Die Online-Pressefächer sind ein gemeinsamer Service der Koelnmesse GmbH und der NEUREUTER FAIR MEDIA GmbH. Verantwortlich für den Inhalt der Pressemitteilungen sind die jeweils herausgebenden Unternehmen. Diese stellen Koelnmesse GmbH von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, welche im Zusammenhang mit dem Gebrauch der Online-Pressefächer entstehen. Diese Freistellung gilt insbesondere auch für Verstöße gegen das Urheber- und Markenrecht. Sie besteht auch dann fort, wenn die betroffene Pressemitteilung bereits aus den Online-Pressefächern herausgenommen wurde.