Köln: 20.–24.02.2024 #didacta

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Gelungene Premiere: Marion-Dönhoff-Gymnasium als »IServ-Referenz-Schule« ausgezeichnet

Als erste Schule überhaupt wurde das Marion-Dönhoff-Gymnasium aus Hamburg zur »IServ-Referenz-Schule« ernannt. Damit steht sie nicht nur stellvertretend für eine vorbildliche digitale Schulentwicklung. Zukünftig sollen auch andere Bildungseinrichtungen von ihrer langjährigen Expertise profitieren können. 

»Das Rückgrat der digitalen Schulentwicklung«

Ab sofort steht die Digitalisierungs-Expertise direkt dort zur Verfügung, wo sie tagtäglich mit Leben gefüllt wird: an den Schulen selbst. Als erste Bildungseinrichtung wurde das Marion-Dönhoff-Gymnasium zur »IServ-Referenz-Schule« ernannt. In Kooperation mit der IServ GmbH weist das brandneue Zertifikat zukünftig Schulen aus, die sich bei ihrer Digitalisierung als besonders innovativ und nachhaltig erwiesen haben und die ihre Erfahrungen im Sinne des Bildungsgedankens mit anderen teilen wollen.

Seit mehr als zehn Jahren geht die Schule aus Hamburg-Blankenese ihren digitalen Weg nun schon gemeinsam mit IServ. Dabei sammelte man im Westen der Hansestadt sehr früh wertvolle Erfahrungen mit der Schuldigitalisierung. Am »MDG« leben und atmen die Schülerschaft und ihre etwa 60 Lehrkräfte wie selbstverständlich die modernen Möglichkeiten, die in gesellschaftlich wechselhaften Zeiten für eine angenehme Erleichterung des Alltags sorgen. Sämtliche Geräte der Schule – aktuell mehr als 200 Endgeräte, 131 iPads oder Drucker – werden via IServ verwaltet und gesteuert. Schulleiter Dr. Christian Gefert bezeichnet die digitale Schulplattform deshalb auch als »das Rückgrat der digitalen Schulentwicklung«.

Kleiner Arbeitsaufwand, großer Leistungsumfang

Dieses »Rückgrat« bildet neben seinen vielseitigen Kommunikations-Modulen wie E-Mail, Messenger oder Videokonferenz auch die Schnittstelle der Schule in die digitale Welt. Die automatisierte Softwareverteilung mit ihrem einfachen Identifikationsmanagement oder die Integration von BYOD-Lösungen erleichtern den Schulalltag der rund 1.000 Schülerinnen und Schüler. Sie können bei Bedarf problemlos ihre privaten Endgeräte in der Schule nutzen. Über eine standardisierte Schnittstelle werden externe Programme angebunden. So ergänzt beispielsweise das aus Norwegen stammende Lernmanagementsystem (LMS) »itslearning« pädagogische Inhalte.

Im Vergleich zum breit aufgestellten Leistungsumfang bilden Wartung und Administration nur einen Bruchteil des nötigen Arbeitsaufwands. »All das ist auch für einen Nicht-Fachmann bis zu einer bestimmten Ebene gut administrierbar«, erklärt David Alisch, der als Schul-Admin fungiert, am »MDG« in erster Funktion jedoch Geschichte und Englisch unterrichtet. Sollte dennoch einmal eine Frage das IT-Fachwissen von Schul-Admin Alisch übersteigen, stehen ihm entweder der sachkundige IServ-Support oder Lino Jorzick vom Dienstleister Gruelag GmbH zur Seite. Funfact: Jorzick war einst selbst Schüler am Marion-Dönhoff-Gymnasium und kennt die Bedürfnisse der Schule genau. Derzeit setzen er und sein Team eine Software-Lösung für die neue Bibliothek der Schule um.

Ängste abbauen und Freiräume schaffen

Nun ist nicht jede Bildungseinrichtung in Sachen Schuldigitalisierung derart richtungsweisend aufgestellt wie das Marion-Dönhoff-Gymnasium in Hamburg-Blankenese. Als erste »IServ-Referenz-Schule« wollen Schulleiter Dr. Christian Gefert und sein Kollegium anderen Schulen deshalb die Hand reichen und zum Ausdruck bringen: Die Schwelle, die es zur Digitalisierung zu überschreiten gilt, ist eventuell gar nicht so hoch, wie oftmals angenommen!

»IServ entlastet den Alltag der Kolleginnen und Kollegen stark um die Dinge, die man sonst zwischen Tür und Angel regeln musste, weil man sie schnell klären kann. Das ermöglicht eine ganz andere Form des Zusammenarbeitens und schafft in vielen Bereichen Freiräume«, betont auch die stellvertretende Schulleiterin Kathrin Schön.

»Was ich vielen Schulen mit auf den Weg geben würde«, verrät Schulleiter Gefert abschließend, »ist eine Struktur zu entwickeln, die mit der Schule und ihren Bedürfnissen mitwächst und die gleichzeitig eine Sicherheit in der Handhabung der IT ermöglicht.« Nach der gelungenen Premiere unweit der Elbe sollen weitere »IServ-Referenz-Schulen« im ganzen Land diesem Beispiel in Zukunft folgen. Vielleicht bald auch direkt in Ihrer Nähe!

Das IServ-Referenzen-Netzwerk

Das IServ-Referenzen-Netzwerk setzt sich aus ausgewählten Städten, Schulträgern, Schulen und Kindertagesstätten zusammen, die folgende Gemeinsamkeiten aufweisen. Sie …

• sind im besonderen Maße mit IServ zufrieden

• nutzen die Plattform intensiv, was auf eine hohe Nutzerakzeptanz schließen lässt

• sind mit den Funktionen und Vorzügen bestens vertraut

• sind bereit, ihr IServ-Wissen an andere Städte, Schulträger, Schulen und Kindertagesstätten weiterzutragen und ihnen im Bereich der (Schul-)Digitalisierung unter die Arme zu greifen.

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