Köln: 07.–11.06.2022 #didacta

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Lehrer sind Führungskräfte! Führung auf Augenhöhe – ist das möglich? | Veranstaltung auf der didacta 2022
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Lehrer sind Führungskräfte! Führung auf Augenhöhe – ist das möglich?

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11.06.2022 | 11:00 - 11:45 Uhr
Schule, Berufliche Bildung/ myQ-Qualifizierung
Congress-Centrum Nord, Konferenzraum E

deutsch
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Wiedstr. 15
50859 Köln
Deutschland
+49 15786909220

Die Veranstaltung

Bist Du kompetent in menschlicher Entwicklung? Und bist Du Dir bewusst, welche Spuren Du als Lehrer:in in Deinen Schülern hinterlässt?

„Mein Lehrer ist immer gestresst und völlig abgehetzt. Er behandelt uns permanent von oben herab!“

ODER

„Mein Lehrer ist wirklich authentisch und immer menschlich, sein Umgang mit uns ist auf Augenhöhe. Ich fühle mich stets gesehen und wertgeschätzt. Gern bin ich ein aktiver Teil des Unterrichtgeschehens. Besonders in stressigen Momenten ist er ein absolutes Vorbild: Er reagiert immer aus einer Gelassenheit und Ruhe heraus.“

Führung bedeutet das eigene ICH zu leben und in den Kontakt mit dem DU zu bringen.

In diesem Vortrag zeigen wir Dir anhand von praktischen Beispielen, wie es möglich ist, eine Pädagogik auf Augenhöhe zu praktizieren.

Weiterführend:

Auf allen Ebenen, ob nun in Schulleitung, als Klassenleitung oder auch als Elternteil: Menschen kompetent in der Entwicklung zu begleiten braucht ein hohes Maß an Selbstreflexion. Angreifbar oder verwundbar sind oft diejenigen, die in ihrer eigenen Biografie noch viele unverarbeitete oder verdrängte Erfahrungen/Erlebnisse haben. In stressigen Situationen greifen diese oft auf alte Muster, z.B. eine autoritäre Macht zurück, um sich zu verteidigen oder Angriffe abzuwehren.

Welche Autoritäten und Bezugspersonen hinterlassen prägende Spuren? WIR als Lehrer gehören auf jeden Fall dazu!

Was hinterlässt du als Lehrer in den Schülern?

Dementsprechend geht es nicht um den Kampf um Macht, sondern um die Entwicklung von Authentizität, damit die Menschen, die wir begleiten zu dem werden können, wozu sie geboren sind.

Ganz in dem Sinne schrieb schon Polonius:

„Dies über alles: Sei dir selber treu!
Und daraus folgt so wie die Nacht dem Tage,
du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.“


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