Köln: 20.–24.02.2024 #didacta

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Krisenprävention durch historisch-politische Bildung? Außerschulische Partner in der Demokratiebildung und Friedensarbeit | Veranstaltung auf der didacta 2024

Krisenprävention durch historisch-politische Bildung? Außerschulische Partner in der Demokratiebildung und Friedensarbeit

von Didacta Verband e. V.
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Schulische / Außerschulische Bildung, Forum Bildungsperspektiven
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Das Event

Wird aus der Geschichte nichts gelernt? Bei Debatten über menschenfeindliche und antidemokratische Einstellungen in der Gesellschaft wird oftmals der Besuch von Gedenkstätten angemahnt. Historisch-politische Lernorte wie Gedenkstätten, Erinnerungsorte und Kriegsgräberstätten zeugen unmittelbar von den fatalen Konsequenzen von Rassismus, Antisemitismus und Demokratiefeindlichkeit. Doch können diese Orte auch eine Prävention bei aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen bieten? Dem Zusammenwirken von Schulen und außerschulischen Lernorten kommt bei der Sensibilisierung künftiger Generationen für Frieden, Toleranz und Demokratie eine besondere Bedeutung zu. Das Podium diskutiert daher, wie Geschichte heute greifbar werden kann und welchen Mehrwert außerschulische Lernorte als Bildungspartner bieten können?

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Speaker

Bildungsstaatssekretär des Landes Sachsen-Anhalt


Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt

Vorstandsmitglied für Menschenrechtsbildung, ehrenamtliches Engagement und Mitgliedertraining


Amnesty International Deutschland e. V.

Abteilungsleiterin Gedenkkultur und Bildung


Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Leiterin Schulische Bildung


Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Moderation


abgeordnete Lehrkraft für die Geschäftsstelle Bildungspartner NRW