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Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK) e.V.

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13509 Berlin
Deutschland
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Die Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind (DGhK) ist ein bundesweit tätiger gemeinnütziger Verein, in dem sich betroffene Eltern, Pädagogen sowie andere Interessierte ehrenamtlich für die Förderung hochbegabter Kinder einsetzen.

 

Die DGhK entstand vor über 40 Jahren aus der Erfahrung, dass hochbegabte Kinder Probleme in der Schule und im sozialen Umfeld entwickeln können, wenn ihre intellektuellen Bedürfnisse lange Zeit nicht wahrgenommen wurden und sie deshalb ihre Fähigkeiten nicht entfalten konnten. Dürfen diese Kinder hingegen so viel fragen, lesen, lernen, experimentieren, wie es ihren Bedürfnissen entspricht, haben sie meist nicht mehr oder weniger Probleme als andere Kinder auch.

 

Vor Ort ist die DGhK durch Regionalvereine vertreten - hier finden Elterngesprächskreise, Kurse und Freizeiten sowie Fortbildungen für Erzieher und Lehrkräfte statt.

Unser Verein befindet sich in ständigem Austausch mit Fachleuten aus den Bereichen Begabungs- und Begabtenförderung, Pädagogik und Psychologie in Forschung und Praxis.

 

Gerade auch für Schulen und andere Organisationen im Bildungsbereich hat die DGhK ein bundesweites Netzwerk, bestehend aus geschulten Ansprechpartnern. Somit können auch spezialisierte Fachkräfte im Elementar- oder im Primarbereich sowie Fachlehrkräfte, Sozialpädagogen und alle im schulischen Bereich tätigen Personen eine geeignete Kontaktperson finden.

 

Dreimal im Jahr erscheint unsere Zeitschrift "Labyrinth" mit Beiträgen aus Forschung und Praxis. Mehr Informationen zu Bezugsmöglichkeiten und der Mitgliedschaft finden Sie unter www.dghk.de

Kongressband „Gesichter von Hochbegabung“

Die Förderung von Begabungen ist seit vielen Jahren in die Schulpolitik und in der Schulpraxis in Deutschland fest integriert. Dennoch leidet die Umsetzung von Begabungsförderung wie jede inklusive Beschulung nach wie vor an typischen Problemen wie Zeit- und Geldmangel, Mangel an Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften sowie einer gezielten Schulprogramm- und Elternarbeit.

Bei einem Kongress zum 40-jährigen Bestehen der DGhK im Frühjahr 2018 hatten Forschende, pädagogisch Tätige und Eltern Gelegenheit, in einen Austausch über grundlegende Fragen zu kommen: Wie ist der Stand der Forschung zur Hochbegabung und Talentförderung? Welche neuen Erkenntnisse gibt es zum Verhältnis von Begabung und Lernen? Welche Erfahrungen aus der Begabungsforschung helfen Eltern in der Begleitung ihrer Kinder?

Der Band rückt auf 240 Seiten mit den Beiträgen der Vortragenden die vielfältigen und unterschiedlichen „Gesichter der Hochbegabung“ in den Fokus der Wahrnehmung und fragt nach den Möglichkeiten unseres Bildungssystems, Hochbegabungen differenziert wahrzunehmen und angemessen zu fördern.

 

Aus dem Inhaltsverzeichnis

Miriam Vock, Anne Jurczok:

Hochbegabte Kinder erkennen und fördern – Was sagt die Forschung?

 

Svenja Matheis, Hendrik Eulberg, Marie-Luise Hagelauer und Franzis Preckel:

Akzeptanz, Erwartungen, Vorurteile – Vorstellungen von Lehrkräften zu Hochbegabten

 

Brigitte Sindelar:

Teilleistungsschwächen als Hindernis in der Realisierung des kognitiven Hochleistungspotenzials

 

Martina Rosenboom, Albert Ziegler:

Begabtenförderung und Lernumwelten

 

Alexa Kreitlow:

Kita – der frühe Ort der Begabungsförderung?!

Erfahrungen und Perspektiven

 

Dietrich Arnold, Iris Großgasteiger:

„Reden wir über Hochbegabung – bloß wie?“

 

Ursula Hellert:

Gutachten lesen leicht gemacht

 

Annette Heinbokel:

Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind – Entstehung und Geschichte

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